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	<title>Shaolin werden &#187; Allgemein</title>
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	<description>Meine Shaolin Kung Fu Erfahrungen</description>
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		<title>Die erste Woche shaolin Training in China</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 14:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Tueckmantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag um sechs ging es dann richtig los. Mein erstes Training stand bevor. In den ersten 10 Minuten haben wir uns relativ locker aufgewärmt. Die Handgelenke und Füße wurden gelockert, die Beine gestretcht, ein paar Liegestützt und 50 Mal schnell  &#8230; <a href="http://shaolin-werden.de/die-erste-woche-shaolin-training-in-chinamy-first-week-of-shaolin-training-in-chinael-primer-entrenamiento-de-shaolin-en-china/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag um sechs ging es dann richtig los. Mein erstes Training stand bevor. In den ersten 10 Minuten haben wir uns relativ locker aufgewärmt. Die Handgelenke und Füße wurden gelockert, die Beine gestretcht, ein paar Liegestützt und 50 Mal schnell die Knie hochziehen. So wärmt man sich jeden Morgen auf. Danach ging es ans Laufen. Wir sollten drei große Runden durch das Dorf laufen, ca. 700 Meter pro Rune. Ich hing mich an Nick und versuchte mit ihm schritt zu halten, was auch ganz gut klappte. Ich bin zu Hause nie gelaufen und bin eher der Fahrrad Typ.<br />
Nach den drei Runden versammelten wir uns am Basketballkorb und stellten und in eine Reihe hintereinander. Shifu sagte dann immer die Übungen vor und wir machten sie nacheinander. Ich war vom Laufen schon relativ fertig, habe aber bis zum Ende des Trainings durchgehalten. Wir machten &#8220;Frog Jumps&#8221; also Hockstrecksprünge nach vorne, Hopsa Lauf mit Schlägen, wobei immer penibel dadrauf geachtet wird, dass man die Knie so hoch wie möglich zieht und die Fäuste richtig ballt und schlägt. Seitsprünge, Liegestützt, und was dem Shifu gerade noch so einfiel folgten ohne Pause.<br />
Nach ca. 1 Stunde Training war ich total fertig. Mir war schlecht und schwindelig und ich bin erstmal auf dem Bett zusammengeklappt und 20 Minuten liegen geblieben, bevor ich mich überhaupt bewegen konnte. Ich wusste aber, dass meinem Körper Nährstoffe fehlten und habe mir einen Protein Shake gemacht, der mit Traubenzucker versetzt war, um möglicht schnell wieder Energie zu haben. Danach ging es auf zum Frühstück.<br />
Es gab Dampfbrot und Reissuppe, die nach nichts schmeckt. Dazu in Essig eingelegte Möhren und noch anderes Gemüse. Ich blieb beim Dampfbrot und machte mich gleich wieder fertig für das nächste Training. Das begann nämlich um 8 Uhr. Inzwischen fühlte ich mich aber wieder fitter, wegen dem Schake von vorher, und war gespannt auf das nächste Training.<a href="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/TrainingLQ.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-71" title="TrainingLQ" src="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/TrainingLQ-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Das fing mit dem gleichen Aufwärmen an, wie am Morgen und ging auch mit Laufen weiter. Danach sind wir zur Trainingshalle gelaufen, die ca. 500 meter von der Schule entfernt ist, um dort zu trainieren. Dort ging es dann mit Dehnen weiter. Besonders die Beine werden hier extrem gedehnt. Wir mussten alle einen Frontsplitt machen und dann ging Shifu rum und zog an den Beinen und drückte uns noch weiter in den Spagat. Nachdem beide Seiten gedehnt wurden kamen Kicks, damit die Muskeln sich nicht wieder zusammenziehen. Außerdem wurden noch die Schultern, alle möglichen Teile der Oberschenkel und Beinmuskeln gedehnt. Mal alleine, mal als Partnerübung.<br />
Danach wurden Kung Fu Basics trainiert, Kung Bu, Ma Bu, Pu Bu, sind drei der fünf Grundübungen, die jeder beherrschen muss. Kung Bu ist der Bogenschützen Stand, dabei macht man einen Schritt mit einem Bein nach vorne, so dass es im 90° Winkel steht und das hintere Bein wird durchgestreckt. Der hintere Fuß steht im 45° Winkel und die beiden Fersen müssen auf einer Linie stehen.<br />
Ma Bu ist der Reiter Stand, bei dem die Beine drei einhalb Fußlängen auseinander stehen und man sich dann hinsetzt, wobei der Rücken möglichst gerade sein muss. Das ist wohl die bekannteste Kung Fu Übung. Bei Pu Bu hockt man sich auf ein Bein und streckt das andere gerade zur Seite aus, wobei der Rücken gerade ist und das Gewicht möglichst auf beiden Füßen lastet.<br />
Alle diese Grundstellungen sollen Beinkraft trainieren, da diese esenziell für alle Kung Fu Formen ist. Je Stärker die Beine sind und je flexibler die Muskeln, um so leichter fällt das Kung Fu Training, wobei die Shifus einen wirklich über seine Extreme hinaus pushen und es schaffen, dass man trotzdem motiviert bleibt.</p>
<p>Unser Shifu sagt immer: &#8220;If you give me power in Training I can give you power back and we can all succeed.&#8221;</p>
<p>Die ersten Tage waren sehr schmerzhaft. Ich hatte im ganzen Körper extremen Muskelkater, zu dem Punkt, dass es mir schwer viel die Treppen in den ersten Stock zu gehen. In der Zeit habe ich extrem viel Tiger Balm verbraucht, eine Massage Creme, die mit etherischen Ölen versetzt ist und die Muskeln entspannt. Am Dritten Trainingstag war es besonders schlimm. Ich hatte sogar in den Bauchmuskeln Muskelkater, obwohl wir gar keine Bauchmuskel Übung gemacht hatten. Nach der ersten Woche wurde es aber besser, und der Muskelkater verschwand, obwohl das Training das gleiche blieb.</p>
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		<title>Der erste Tag ist Ruhetag</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 18:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Tueckmantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen bin ich um 6:30 Uhr aufgewacht und es waren immer noch ca. 25°C, wie als ich Nachts angekommen bin.
Ich wusste nicht genau, was ich machen sollte, nur das es um 7:00 Uhr ein Meeting vor der Schule mit  &#8230; <a href="http://shaolin-werden.de/der-erste-tag-ist-ein-ruhetag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen bin ich um 6:30 Uhr aufgewacht und es waren immer noch ca. 25°C, wie als ich Nachts angekommen bin.<br />
Ich wusste nicht genau, was ich machen sollte, nur das es um 7:00 Uhr ein Meeting vor der Schule mit den Shifus (Meister) geben sollte. Also habe ich mich ein bisschen in der Schule umgesehen und ein paar Chinesen getroffen, die mich interessiert angeschaut haben. Von Yanlin oder einem Ausländer war jedoch keine Spur.</p>
<p>Also ging ich wieder auf mein Zimmer und schaute ab und zu auf den Gang. Kurze Zeit später traf ich eine Schweizerin die, verbotenerweise, auf dem Weg aufs Dach war, um dort zu rauchen. Rauchen und trinken ist hier in der Schule streng untersagt und führt dazu, dass man sofort rausgeschmissen wird, wenn man erwischt wird. So steht es zumindest in den Regeln.<br />
Ich begleitete sie nach oben aufs Dach und wir unterhielten uns über das Leben in der Schule. Sie erzählte, dass sie gerade ihren Freund hier besucht, der schon 5 Monate hier ist und noch 7 weitere vor sich hat. Sie macht auch ein bisschen Thai Qi, um etwas zu tun zu haben, während sie hier ist. Außerdem würde es sich nicht gehören in der Schule zu leben und nicht zu trainieren.</p>
<div id="attachment_76" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/GruppenfotoAuslaender.jpg"><img class="size-medium wp-image-76" title="GruppenfotoAuslaender" src="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/GruppenfotoAuslaender-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Außländer machen ein Pose.</p></div>
<p>Insgesamt kann sie die Sitten hier in der Schule sowieso nicht so ganz verstehen, einerseits wird auf den Boden gespuckt und am Tisch geschlürft, aber wenn man mal nicht gerade vor dem Shifu steht, oder ähnliches, gilt man direkt als ungesittet. Sie kann sich gar nicht vorstellen, warum man so etwas freiwillig machen möchte.</p>
<p>Diese Sichtweise kann ich voll nachvollziehen, jedoch ist es auch genau dass, was mich reizt. Mal meine Grenzen erfahren, sowohl Körperlich, als auch mental. Wie weit kann ich gehen? Wozu bin ich fähig? Kann ich dem Druck wirklich standhalten, dass zu machen, was der Shifu sagt, obwohl ich Schmerzen im ganzen Körper habe?</p>
<p>Da Sonntags kein Training ist, treffen sich nur alle vor der Schule und der Shifu klärt ab, wer in die Stadt fährt, und was die anderen machen.<br />
Normalerweise würde das Training um 6:00 Uhr morgens beginnen, aber am Sonntag darf man bis 7:00 Uhr schlafen. Dann gibt es ein &#8220;Meeting&#8221; vor der Schule und um 7:20 Uhr gibt es Frühstück.<br />
Das Frühstück bestand aus dampf gegartem Weißbrot und verschiedenen Gemüsearten dazu. Viele der Ausländer kaufen sich Sonntags in der Stadt Haferflocken, die sie dann mit Milch und Früchten essen.</p>
<p>Den Tag über sind einige nach Jiaozou gefahren, das ist die nächst größte Stadt hier in der Nähe, um dort massiert zu werden und Sachen einzukaufen.  Ich bin jedoch mit einigen anderen hier in der Schule geblieben. Die meisten die in der Schule bleiben machen den ganzen Tag nichts, als auf dem Bett liegen und schlafen oder Filme gucken, da sie von dem Training in der Woche davor ziemlich kaputt sind.</p>
<p>Nick, ein anderer Deutscher der schon 4 Monate hier ist, hat mich eingeladen einen Film mit ihm zu gucken. Auf ungefähr der Hälfte kam sein Zimmernachbar, Quentin (Franzose der in den Niederlanden lebt), rein und fragte uns ob wir Lust haben schwimmen zu gehen. Nick wollte nicht, aber ich fand die Idee ganz verlockend, da es schon wieder weit über 30°C draußen war.</p>
<p>Also machten wir uns mit noch ein paar anderen, Will, Chris (England) und Mathew (Polen), auf um ein Wasserloch in einer Steingrube zu finden, wo Mathew die Woche vorher schon mal gewesen war.<br />
Nach ca. 50 Minuten durch die Steingrube laufen fanden wir die zwei ca. drei Meter tiefen Wasserlöcher. Das Wasser hatte eine perfekte Temperatur und die kühler Erfrischung kam gerade recht.<br />
Nach ca. 1 1/2 Stunden machten wir uns wieder auf den Heimweg, da wir offiziell gar nicht so weit weg durften von der Schule und es bald Essen geben würde.</p>
<p>Am Am Nachmittag ruhte ich mich aus, damit ich für meinen ersten Trainingstag am nächsten morgen fit seien würde.</p>
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		<title>Gedanken vor der Reise ins Land der Shaolin</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 13:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte Tueckmantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Stunden geht es auf, vielleicht sogar die unglaublichste Reise, die ich je gemacht habe. Nun, wie fühlt man sich so kurz vorher?
Wie als wenn man vor einer riesen Achterbahn in der Schlange steht und darauf wartet sich hinsetzen  &#8230; <a href="http://shaolin-werden.de/gedanken-vor-der-reise-ins-land-der-shaolin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Stunden geht es auf, vielleicht sogar die unglaublichste Reise, die ich je gemacht habe. Nun, wie fühlt man sich so kurz vorher?<br />
Wie als wenn man vor einer riesen Achterbahn in der Schlange steht und darauf wartet sich hinsetzen zu können. Man ist sich immer noch nicht so ganz sicher, ob man das wirklich durchziehen möchte, aber man steht ja schon in der Schlange. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Einfach drauf los!</p>
<p>Heute morgen habe ich mich auf der Körperfettwaage gewogen. Hier die Werte vor der Reise:</p>
<p>Gewicht: 76,6 KG<br />
Körpergröße: 177cm<br />
Körperfettanteil laut Waage: 18,7%</p>
<p>Zu meiner Körperlichen Fitness:<br />
Leider weiß ich nicht wie schnell ich auf 100 Meter bin, aber ich schätze so ca. 15 Sekunden werde ich brauchen. Vielleicht ein bisschen weniger. Einen Spagat kann ich nicht. Die grenze liegt da ca. 30 cm. über dem Boden.<br />
Wenn mich jemand hinten runter drückt, komme ich im sitzen mit der Nase auf den Boden. Alleine komme ich auch mit der Nase aufs Knie. Ich kann einen Handstand für 3-4 Sekunden halten, manchmal etwas länger. Ich schaffe 8 Klimmzüge ca. 60-70 Situps. Oder auch 50 Liegestütz.<br />
Ausdauer mäßig kann ich mich auch noch um einiges verbessern. Dazu habe ich letztes Jahr einen Cardio Check im Fitnesstudio gemacht, den ich vorhabe nach dem Aufenthalt in China zu wiederholen. Hier das Ergebnis:<br />
<a href="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/cardiotest.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-27" title="cardiotest vor Shaolin" src="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/cardiotest-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p>So, und jetzt mache ich mich mal Flughafenfertig und hoffe, dass ich in China so gutes Internet habe, dass ich diesen Blog weiterführen kann. Eventuell auch mit ein paar Videos und Bildern <img src='http://shaolin-werden.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße euer<br />
Malte</p>
<p><a href="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/VorderReise.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-28" title="VorderReise" src="http://shaolin-werden.de/wp-content/uploads/2012/06/VorderReise-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></p>
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